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« In der Politik zählen die besten Argumente auch dann, wenn sie nicht gewinnen. »

« Bildung und Kultur sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. »

« Man übernimmt kein Amt, um anderen zu gefallen. Sondern weil man Verantwortung tragen will. »

« Bewährtes muss man erhalten und gleichzeitig immer wieder hinterfragen. »

« Den öffentlichen Raum zu gestalten, ist ein kreativer Prozess. »

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Wahlerfolg und Dankeschön


Posted by admin on 30 Mrz 2012 / 0 Comment
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Der unvergessliche Wahlsonntag liegt nun bereits einige Wochen zurück. Noch immer treffen Glückwünsche aus aller Welt ein. Das überaus grosse Echo nach der geglückten Wahl vom 11. März hat mich wirklich überrascht. Wohl hat auch das Interview in der Hauptausgabe der SF Tagesschau vom Sonntagabend seinen Teil dazu beigetragen. Diese äusserst positive Botschaft für St.Gallen, die Ostschweiz und die FDP hatte offenbar ihre Wirkung.

Innert kürzester Zeit sind Hunderte von Gratulationen per Mail, sms und über Facebook eingegangen. An dieser Stelle bedanke ich mich sehr herzlich dafür und besonders danke ich allen Wählerinnen und Wählern des Kantons St.Gallen für ihre Stimmen. Weit über hundert Briefe und Karten liegen nun vor mir und ich weiss noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Vermutlich lege ich ein grosses Album zur Wahl in die Regierung an. Da wären dann all die offiziellen Schreiben und die persönlichen Grüsse gut untergebracht.

Einen kleinen Einblick gebe ich an dieser Stelle. Offizielle Schreiben sind eingegangen von der Thurgauer Regierung (sie ist am gleichen Tag überzeugend wiedergewählt worden), von den Bundesräten Didier Burkhalter und Alain Berset, vom Schaffhauser Erziehungsdirektor, dem Stadtzürcher Polizeivorstand, der Regierung des Fürstentum Liechtenstein, von Oberbürgermeister Horst Frank aus Konstanz, von Regierungskollege Beni Würth aus St.Gallen, von Rolf Müller, dem Bürgermeister unserer Partnergemeinde Langenargen, von Bischof Markus Büchel aus St.Gallen, von den Schweizer Grossbanken UBS und CS, der Konzernleitung der SBB, dem Parteipräsidenten Fulvio Pelli der FDP und, und, und!

Private Grüsse sind eingetroffen aus der ganzen Schweiz, aus USA (Bruder und Onkel), aus Argentinien, Hongkong, Italien; von Freunden aus der Schulzeit, aus der Militärzeit, ganz besonders aus den Regionen Toggenburg und Rapperswil-Jona, aus dem Oberthurgau, der Region Rorschach und St.Gallen sowie aus der Politik und meiner Belegschaft hier in Arbon.

Die beiden Kollegen Fredy Fässler und Michael Götte werden sich am 29. April dem zweiten Wahlgang stellen – ich wünsche ihnen viel Glück! – und am 8. Mai wird sich die Regierung neu konstituieren. Es bleibt also noch offen, in welchem Departement ich ab dem 1. Juni Verantwortung übernehmen darf. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun in meinem Amt in Arbon – ich mache das mit grosser Freude und viel Engagement, denn der Abschied aus der „Stadt der weiten Horizonte“ tut weh. Am 2. Juni zwischen 16 und 20 Uhr steigt das Abschiedsfest im Garten der „Wunderbar“ am See in Arbon. Sie alle sind herzlich eingeladen!

Quer durch den Kanton St.Gallen


Posted by admin on 01 Mrz 2012 / 0 Comment
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Mit dem «Feierabendgespräch» in der Region Werdenberg ging gestern, am 28. Februar mein 52. Wahlan­lass seit Januar über die Bühne. Allein der Besuch der «Traube» in Buchs ist eine wahre Entdeckung! Ein so geschmackvoll renoviertes historisches Gasthaus habe ich selten gesehen und auch das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Besonders sympathisch war die Runde der zahlreich erschienenen Gäste, mit welchen ich leicht einen guten Draht fand. Die  Zuhörerschaft lauschte meinen persönlichen und politischen Ausführungen höchst aufmerksam und in der Fragerunde habe ich auch einiges über die Region Werdenberg und ihre Anliegen dazu gelernt. Solche Abende sind wahre Glanzlichter als Mosaiksteine eines gesamten Wahlkampfs und ich bin sicher, bereits am kommenden Freitag am Podium in Buchs von dieser Erfahrung profitieren zu dürfen.

Ebenfalls unvergesslich schön war die Rapperswiler Fasnacht am «Eis-Zwei-Geissebei» vom 21. Februar. Der Traditionsanlass im Rathaus hat grosses Niveau und das Wiedersehen mit unzähligen alten Freunden und Bekannten war eine reine Freude. Leider musste ich bereits am späten Nachmittag abreisen, denn um 18.30 Uhr war das Live-Interview im Regionaljournal St.Gallen. Der frühlingshafte Sonnenschein hat aber die Fahrt zum Landschaftserlebnis erster Güte gemacht. Und die positiven Feedbacks auf das Radio-Gespräch haben mich sehr gefreut.

Die Reise quer durch den Kanton St.Gallen dauert unvermindert an. Von einem überparteilichen Podium im Hafenbuffet Rorschach zum Nächsten im kühlen Kreuz-Saal Jona (wo ich mir eine Erkältung zugezogen habe), an die Hauptversammlung der FDP Mels, hin zum spannenden Podium in Vilters und via Degersheim, wo beim Treffen der ehemaligen Behördenmitglieder der Gemeinde Mogelsberg so manch alte Geschichte aufgefrischt wurde, weiter an das grosse Medienpodium in der Lokremise St.Gallen – die Aufzählung geht weiter und weiter. Heute Abend in der Pfalz bei den Zofis, morgen in Buchs ein weiteres überparteiliches Podium, am Samstag an der Schneebar auf der Tannebodenalp, und in der kommenden Woche der Anlass Energie in der ARA Morgental (Steinach), an zwei HV’s im Neckertal und in Andwil bis die Woche ausklingt und der Wahlsonntag erreicht ist.

Schon heute vormerken bitte: Sollte es im ersten Wahlgang klappen, sind alle meine Freunde und Sympathisanten zu einem kleinen Umtrunk in die Lokremise nach St.Gallen eingeladen. Wir treffen uns dort ab 19.30 Uhr!

Die heisse Phase hat begonnen


Posted by admin on 20 Feb 2012 / 1 Comment
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Noch drei Wochen sind es bis zum Wahlsonntag vom 11. März. Die sogenannte heisse Phase ist in vollem Gange. Sorgfältig gemachte Medienportraits von TVO und SF Schweiz aktuell legten in der letzten Woche einen Teppich zur öffentlichen Wahrnehmung der Kandidaten, wie es auch die Printmedien mit ihren Artikeln gemacht haben und noch machen werden. Hearings bei Verbänden und die laufenden Podiumsgespräche sind hingegen interaktiv, da werden Fragen gestellt, die nicht im Voraus bekannt sind und auch das Publikum kann sich zu Wort melden. Hier zeigt sich dann jeweils, wie gross das Repertoire an Wissen und Erfahrungen bei den einzelnen Kandidaten ist. Logischerweise bewegen sich aber Politiker in den Bandbreiten ihrer Zugehörigkeit, welche sich übrigens sehr praktisch bei smartvote.ch ablesen lässt. Und so bleiben in den spontanen Gesprächsrunden die grossen Überraschungen aus. Die Kandidaten kennen sich gegenseitig recht gut und ihre Argumente ebenfalls. Trotzdem sind diese Anlässe wichtige Gradmesser über die geistige, politische und emotionale Kondition jedes Einzelnen. Nutzen Sie also die Gelegenheit, an solchen Podien dabei zu sein, die Daten finden Sie in meiner Agenda.

Die Wahlunterlagen mit den Stimmzetteln sind inzwischen in die Haushalte des Kantons geflattert, eskortiert von zahlreichen Flyern der Kandidierenden und der Parteien. Auch ich werde alle Stimmberechtigten mit meinem Flyer bedienen und hoffe, man könne sich damit ein Bild über die politischen Anliegen, aber auch die Person und meine Sorgfalt machen, mit welcher wir die gestalterischen Ansprüche erfüllen wollen. Es würde mich freuen, mit diesem Flyer die Aufmerksamkeit der Wählerschaft zu wecken und  Anstoss zu geben, sich aktiv an den Regierungs- und Kantonsratswahlen zu beteiligen.

Mit den über hundert Namen des Komitees (es kommen täglich neue hinzu) haben wir das Konterfei des Kandidaten Klöti abgebildet, auch diese grafische Umsetzung will zeigen, wie man sich von der Menge etwas abheben kann. Auf der Facebookseite «Martin Klöti Regierungsrat» findet man das Dokument. Über diese Plattform werden übrigens auch wöchentlich Kaffeemugs «Vote for Martin» verlost. Wer lieber bewegte Bilder und die gesamten Podiumsgespräche sehen und hören möchte, dem sei Youtube empfohlen, unter dem Stichwort Martin Klöti finden sich diverse Videos und Fernsehbeiträge. Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung und danke Ihnen für’s Weiterempfehlen!

Datenverlust!


Posted by admin on 10 Feb 2012 / 0 Comment
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Durch einen technischen Fehler sind uns leider vom 1. bis 10. Februar die Online-Anmeldungen für das Komitee „Martin Klöti in den Regierungsrat“ verloren gegangen. Sollten Sie also noch nichts gehört haben von uns, bitten wir Sie freundlichst, uns unter info@martin-kloeti.ch zu benachrichtigen oder sich nochmals online anzumelden.

Herzlichen Dank!

Wer vorwärts kommen will, muss auch lenken


Posted by admin on 02 Feb 2012 / 0 Comment
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Am 18. Rheintaler Wirtschaftsforum, das ich kürzlich besucht habe, hat Rolf Soiron aufgezeigt, dass es der Wirtschaft nur dann gut geht, wenn ihr Umfeld stimmt. Dafür ist der Staat, ist die Politik verantwortlich. Es liegt an uns, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen. Politische Entscheidungen haben oft unabsehbare Folgen für die Wirtschaft. Beispiel Ferieninitiative: Was für Arbeitnehmer attraktiv klingt, würde viele Unternehmen empfindlich schwächen.

Viele von uns haben das kürzliche plötzliche Verschwinden der Bank Wegelin als Schock empfunden. Die Aktion erweckt den Anschein einer kraftvollen Testrakete seitens der USA. Die Supermacht jenseits des Atlantiks zeigt damit, dass sie es mit ihren Attacken auf Schweizer Banken ernst meint. Zu lange haben wir das Bankgeheimnis in seiner bisherigen Konstruktion für unverrückbar gehalten. Indem wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen kaum verschoben haben, machten wir uns angreifbar. Das müssen wir teilweise auf unsere Kappe nehmen. Die Zeichen waren schon vor Jahrzehnten da. Der Ruf nach mehr Transparenz in Staat und Wirtschaft ist nicht neu. Politik und Wirtschaft hätten sich schon vor Jahren Gedanken machen sollen, in welche Richtung man den Bankenplatz weiterentwickeln könnte. Stattdessen haben wir an unsere Unangreifbarkeit geglaubt – heute machen wir in erster Linie permanentes Krisenmanagement.

Ich sage damit nicht, dass ich es besser gemacht hätte. Ein Banker bin ich nicht, ein Jurist ebenso wenig. Als liberaler Politiker ist es meine Aufgabe, ein gutes Klima für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu schaffen. Ganz zentral sind hier die Arbeitsplatzsicherheit und die soziale Sicherheit. Das Beispiel Bankgeheimnis zeigt, wie nötig es manchmal ist, staatliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft den sich wandelnden Realitäten anzupassen, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht im Sinne der beteiligten Branchen zu sein scheint. Es ist zum Wohle des gesamten Landes, und dieses Wohl im Auge zu halten, ist die allererste Aufgabe der Politik.

Die Politik muss auf die Wirtschaft hören. Andererseits steht auch die Wirtschaft in der Pflicht, jene Freiheiten, die sie zu Recht geniesst, mit der gebotenen Eigenverantwortung zu nutzen – es ist dies ein urliberales Anliegen.

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Abschiedsfest von Martin Klöti in Arbon
Martin Klöti Channel
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  • Zitate

    • Karin Keller-Sutter «Martin Klöti verfügt über die Führungs- und Lebenserfahrung, die wir in den kommenden Jahren in unserem Kanton brauchen.» Karin Keller-Sutter, Regierungs- und Ständerätin
    • Karin Keller-Sutter «Martin Kloöti kann Themen anpacken und zukunftsorientierte Lösungen finden und umsetzen.» Thomas Scheitlin, Stadtpräsident St.Gallen
    • Karin Keller-Sutter «Die Bestwahl für Zentrum und Peripherie. Und auch für mehr politische Kultur.» Peter Röllin, Kultur- und Kunstwissenschaftler, Rapperswil-Jona, parteilos
    • Karin Keller-Sutter «Andere schaffen Probleme. Martin Klöti lö̈st sie.» Dr. Kurt Weigelt, Direktor Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell
    • Karin Keller-Sutter «Martin Klöti kann Menschen mit unterschiedlichsten Positionen an einen Tisch bringen und tragfähige Lösungen finden.» Walter Müller, Nationalrat, Landwirt, Azmoos
    • Karin Keller-Sutter «Ich unterstütze Martin Klöti, weil er die Menschen für ein gemeinsames Ziel motivieren kann.» Prof. Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt, St.Gallen